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25.08.26

Die Geschichte von Heinrich Hertz und der Maßeinheit Hertz

Hertz (Hz) einfach erklärt – Wie Heinrich Hertz der Frequenz seinen Namen gab

1. Was bedeutet Hertz eigentlich?

Ob beim Radio, beim WLAN, bei Musik, auf einem Computerbildschirm oder bei einem Frequenzgenerator – die Bezeichnung Hertz, abgekürzt Hz, begegnet uns in vielen Bereichen des Alltags. Doch was genau beschreibt diese Einheit?

Hertz ist die Maßeinheit der Frequenz. Eine Frequenz gibt an, wie oft sich ein regelmäßig wiederkehrender Vorgang innerhalb einer bestimmten Zeit wiederholt. Bei der Einheit Hertz beträgt dieser Zeitraum genau eine Sekunde.

Die grundlegende Bedeutung
1 Hertz (Hz) = 1 vollständiger Vorgang pro Sekunde

10 Hz entsprechen demnach zehn Wiederholungen pro Sekunde, 100 Hz entsprechend 100 Wiederholungen. Für größere Frequenzen werden Vorsätze wie Kilohertz (kHz), Megahertz (MHz) und Gigahertz (GHz) verwendet. Diese Größenordnungen betrachten wir in Kapitel 7 genauer.

Frequenz bedeutet Wiederholung

Der Begriff Frequenz beschränkt sich nicht auf elektromagnetische Wellen. Auch mechanische Schwingungen, Schall, elektrische Wechselgrößen und andere regelmäßig wiederkehrende Vorgänge können durch eine Frequenz beschrieben werden.

Wichtig zu wissen

Eine Angabe in Hertz beschreibt zunächst nur, wie häufig sich ein periodischer Vorgang pro Sekunde wiederholt. Sie sagt allein noch nicht, um welche Art von Schwingung, Welle oder Signal es sich handelt.

Warum heißt die Einheit „Hertz“?

Der Name der Einheit erinnert an den deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz (1857–1894). Ihm gelang es im 19. Jahrhundert, elektromagnetische Wellen experimentell zu erzeugen und nachzuweisen und damit wesentliche Vorhersagen der elektromagnetischen Theorie zu bestätigen.

Die Bezeichnung Hertz wurde allerdings erst Jahrzehnte nach seinem Tod als Einheit für die Frequenz eingeführt. Wie Frequenzen zuvor bezeichnet wurden, wer Heinrich Hertz war und warum seine Experimente für die Entwicklung der Funktechnik so bedeutsam wurden, schauen wir uns in den folgenden Kapiteln genauer an.

2. Bevor es Hertz gab – wie Frequenzen früher angegeben wurden

Heute ist die Abkürzung Hz aus Wissenschaft und Technik kaum wegzudenken. Doch die Einheit Hertz wurde erst lange nach Beginn der Erforschung von Schwingungen und Wellen eingeführt. Zuvor waren andere Bezeichnungen gebräuchlich.

Besonders verbreitet war die Angabe cycles per second – also Zyklen beziehungsweise Schwingungen pro Sekunde. Dafür wurden unter anderem die Abkürzungen c/s oder cps verwendet.

Frühere und heutige Schreibweise
100 cycles per second  →  100 Hz
Die physikalische Frequenz bleibt dieselbe – geändert hat sich ihre standardisierte Bezeichnung.

Die ältere Bezeichnung war durchaus anschaulich: Sie sagte unmittelbar aus, wie viele vollständige Zyklen innerhalb einer Sekunde stattfinden. Mit der zunehmenden Internationalisierung von Wissenschaft, Elektrotechnik, Funktechnik und Messtechnik wuchs jedoch die Bedeutung einheitlicher Bezeichnungen und Standards.

Die Einheit erhält den Namen Hertz

In den 1930er-Jahren setzte sich schließlich der Name Hertz für die Frequenzeinheit international durch. Damit wurde der deutsche Physiker Heinrich Rudolf Hertz geehrt, dessen Experimente mit elektromagnetischen Wellen zu den wichtigen Meilensteinen der Physikgeschichte gehören.

Schon gewusst?

Heinrich Hertz selbst verwendete die nach ihm benannte Einheit noch nicht. Als Hertz 1894 starb, sollte es noch mehr als vier Jahrzehnte dauern, bis sein Familienname international zur Bezeichnung einer Frequenzeinheit wurde.

Wie aus dieser Bezeichnung schließlich die heute verwendete SI-Einheit Hertz (Hz) wurde, betrachten wir in Kapitel 6 genauer. Zunächst lohnt sich jedoch ein Blick auf den Menschen hinter dem Namen.

3. Heinrich Hertz – der Mensch hinter der Einheit

Sein Name begegnet uns heute auf Radios, Monitoren, Messgeräten und in nahezu jedem technischen Zusammenhang, in dem Frequenzen eine Rolle spielen. Doch Heinrich Rudolf Hertz selbst konnte nicht ahnen, wie selbstverständlich sein Familienname einmal zum wissenschaftlichen und technischen Alltag gehören würde.

Hertz gehörte zu den bedeutenden Physikern des 19. Jahrhunderts. Berühmt wurde er vor allem durch seine Experimente mit elektromagnetischen Wellen. Seine wissenschaftliche Laufbahn war bemerkenswert – und zugleich ungewöhnlich kurz.

Von Hamburg in die Wissenschaft

Heinrich Rudolf Hertz wurde am 22. Februar 1857 in Hamburg geboren. Schon früh zeigte er großes Interesse an Naturwissenschaften und Technik. Seine Ausbildung führte ihn zunächst auch in technische Fachrichtungen, bevor er sich schließlich ganz der Physik zuwandte.

Nach Studienaufenthalten unter anderem in Dresden und München wechselte Hertz nach Berlin. Dort studierte er bei dem renommierten Physiker Hermann von Helmholtz, der sein wissenschaftliches Talent erkannte und seine weitere Laufbahn maßgeblich beeinflusste.

1880 promovierte Hertz an der Berliner Universität. In den folgenden Jahren beschäftigte er sich mit verschiedenen physikalischen Fragestellungen und entwickelte sich zu einem außergewöhnlich präzisen Experimentalphysiker.

Karlsruhe und die entscheidenden Experimente

Nach wissenschaftlichen Stationen in Berlin und Kiel wurde Hertz 1885 Professor für Physik an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Dort begann die Phase seiner Karriere, die seinen Namen dauerhaft in die Geschichte der Physik einschreiben sollte.

In den folgenden Jahren führte Hertz eine Reihe von Experimenten durch, mit denen er elektromagnetische Wellen erzeugen und nachweisen konnte. Damit bestätigte er auf experimentellem Weg wesentliche Vorhersagen, die der schottische Physiker James Clerk Maxwell zuvor theoretisch formuliert hatte.

Wichtig zu unterscheiden

Heinrich Hertz entdeckte nicht die elektromagnetische Theorie. James Clerk Maxwell hatte die theoretischen Grundlagen bereits zuvor entwickelt. Hertz gelang jedoch der entscheidende experimentelle Nachweis, dass sich elektromagnetische Wellen tatsächlich erzeugen, übertragen und wieder nachweisen lassen.

Diese Experimente waren von grundlegender Bedeutung für die weitere Erforschung elektromagnetischer Wellen. Spätere Wissenschaftler und Erfinder konnten auf diesen Erkenntnissen aufbauen und daraus neue technische Anwendungen entwickeln.

Die letzten Jahre in Bonn

1889 wechselte Hertz an die Universität Bonn, wo er seine wissenschaftliche Arbeit fortsetzte. Neben dem Elektromagnetismus beschäftigte er sich auch mit anderen grundlegenden Fragen der Physik.

Seine weitere Karriere wurde jedoch durch eine schwere Erkrankung überschattet. Heinrich Hertz starb am 1. Januar 1894 in Bonn – wenige Wochen vor seinem 37. Geburtstag. Er wurde nur 36 Jahre alt.

Ein außergewöhnlich kurzes Forscherleben

Zwischen seiner Promotion im Jahr 1880 und seinem Tod 1894 lagen gerade einmal 14 Jahre. Dennoch hinterließ Heinrich Hertz wissenschaftliche Arbeiten, deren Bedeutung weit über seine eigene Lebenszeit hinausreichte.

Warum Hertz' Experimente eine solche Bedeutung erlangten, lässt sich am besten verstehen, wenn wir uns ihren Aufbau etwas genauer ansehen. Im nächsten Kapitel beschäftigen wir uns deshalb mit der Frage, wie Heinrich Hertz elektromagnetische Wellen experimentell nachweisen konnte.

4. Der entscheidende Durchbruch – elektromagnetische Wellen im Experiment

Die Experimente, die Heinrich Hertz berühmt machten, gingen auf eine der großen physikalischen Fragen des 19. Jahrhunderts zurück: Können sich elektrische und magnetische Veränderungen tatsächlich als Wellen durch den Raum ausbreiten?

Der schottische Physiker James Clerk Maxwell hatte bereits in den 1860er-Jahren eine umfassende Theorie des Elektromagnetismus entwickelt. Aus seinen Gleichungen ergab sich, dass sich elektromagnetische Störungen wellenförmig ausbreiten können – und zwar mit einer Geschwindigkeit, die der bekannten Lichtgeschwindigkeit entsprach.

Daraus folgte eine weitreichende Erkenntnis: Licht selbst lässt sich als elektromagnetische Welle verstehen. Doch zunächst war dies vor allem eine theoretische Vorhersage. Ein überzeugender experimenteller Nachweis solcher elektromagnetischen Wellen außerhalb des sichtbaren Lichts stand noch aus.

Von Maxwells Theorie zu Hertz' Experiment

Als Hertz in Karlsruhe arbeitete, griff er diese Fragestellung auf. Ab 1886 entwickelte er Versuche, mit denen sich schnell wechselnde elektrische Vorgänge erzeugen und deren Wirkung in einiger Entfernung nachweisen ließen.

Die Grundidee des Experiments

1. Erzeugen
Eine Funkenentladung erzeugt eine schnelle elektrische Schwingung.
2. Ausbreiten
Dabei entsteht eine elektromagnetische Welle, die sich durch den Raum ausbreitet.
3. Nachweisen
Ein räumlich getrennter Empfänger reagiert auf die eintreffende elektromagnetische Welle.

Der Sender – ein Funke setzt den Vorgang in Gang

Für seine Versuche verwendete Hertz einen Funkenoszillator. Vereinfacht bestand dieser aus zwei leitenden Teilen, zwischen denen sich eine kleine Funkenstrecke befand. Eine hohe elektrische Spannung führte dazu, dass ein Funke über den Spalt sprang.

Dabei entstand nicht lediglich eine einzelne statische Entladung. Unter geeigneten Bedingungen trat ein sehr schnell abklingender, schwingender elektrischer Vorgang auf. Dieser erzeugte ein sich veränderndes elektrisches und magnetisches Feld – und damit elektromagnetische Wellen.

Vom Funken zur Welle

Der sichtbare Funke war nicht die elektromagnetische Welle selbst. Er gehörte zum elektrischen Vorgang im Sender, durch den eine hochfrequente Schwingung angeregt wurde. Diese wiederum führte zur Abstrahlung elektromagnetischer Wellen.

Der Empfänger – ein winziger Funke als Nachweis

Besonders eindrucksvoll war die Einfachheit des Empfängers. Hertz verwendete unter anderem einen leitenden Ring mit einer sehr kleinen Funkenstrecke.

Befand sich dieser Empfänger in geeigneter Entfernung vom Sender, konnten die eintreffenden elektromagnetischen Wellen im Ring elektrische Vorgänge anregen. An der kleinen Unterbrechung des Rings ließ sich unter günstigen Bedingungen wiederum ein winziger Funke beobachten.

Sender und Empfänger waren dabei nicht durch ein Kabel miteinander verbunden. Genau darin lag die entscheidende Bedeutung des Versuchs: Eine elektromagnetische Wirkung hatte den Raum zwischen beiden Anordnungen überbrückt.

Der experimentelle Nachweis von elektromagnetischen Wellen
Der experimentelle Nachweis von elektromagnetischen Wellen

Hertz ging noch einen Schritt weiter

Der bloße Nachweis einer Wirkung über eine Entfernung war noch nicht das Ende seiner Untersuchungen. Hertz untersuchte die erzeugten elektromagnetischen Wellen systematisch und zeigte, dass sie typische Eigenschaften von Wellen besitzen.

Er beobachtete unter anderem Phänomene, die wir auch von anderen Wellen kennen: Reflexion, Interferenz und die Ausbildung stehender Wellen. Darüber hinaus untersuchte er weitere Welleneigenschaften der elektromagnetischen Strahlung.

Aus der Untersuchung stehender Wellen konnte Hertz beispielsweise Rückschlüsse auf deren Wellenlänge ziehen. In Verbindung mit der Frequenz ließ sich daraus die Ausbreitungsgeschwindigkeit bestimmen. Seine Ergebnisse stützten die Vorstellung, dass sich diese elektromagnetischen Wellen mit einer Geschwindigkeit in der Größenordnung der Lichtgeschwindigkeit ausbreiten.

Was hatte Hertz damit bewiesen?

Hertz' Experimente lieferten die lange gesuchte experimentelle Bestätigung wesentlicher Vorhersagen der Maxwellschen Theorie. Elektrische und magnetische Felder waren nicht nur Größen, die in unmittelbarer Nähe von Ladungen und Leitern eine Rolle spielten. Unter geeigneten Bedingungen konnten sich elektromagnetische Veränderungen als Wellen durch den Raum ausbreiten.

Damit war eine grundlegende physikalische Erkenntnis experimentell greifbar geworden. Hertz hatte allerdings nicht das Ziel, ein drahtloses Kommunikationssystem zu entwickeln. Seine Versuche waren zunächst Grundlagenforschung.

Hat Heinrich Hertz das Radio erfunden?

Nein. Hertz entwickelte kein Rundfunksystem und erfand nicht das Radio im heutigen Sinne. Seine Experimente zeigten jedoch, dass elektromagnetische Wellen künstlich erzeugt und räumlich getrennt wieder nachgewiesen werden können. Damit schuf seine Forschung eine wichtige wissenschaftliche Grundlage, auf der spätere Entwicklungen der Funktechnik aufbauen konnten.

5. Von Hertz zu Radio, Fernsehen und WLAN

Als Heinrich Hertz Ende der 1880er-Jahre elektromagnetische Wellen experimentell untersuchte, stand für ihn zunächst eine physikalische Frage im Mittelpunkt. Seine Versuche waren Grundlagenforschung – nicht der Entwurf eines neuen Kommunikationssystems.

Doch die Erkenntnis, dass sich elektromagnetische Wellen gezielt erzeugen und über eine Entfernung wieder nachweisen lassen, eröffnete völlig neue Möglichkeiten. In den folgenden Jahren begannen Wissenschaftler und Erfinder, auf diesen Grundlagen aufzubauen und die drahtlose Übertragung von Informationen technisch nutzbar zu machen.

Aus dem Experiment wird Kommunikation

Für eine funktionierende Funkkommunikation reichte es nicht aus, lediglich elektromagnetische Wellen nachzuweisen. Es mussten zuverlässige Sender und empfindlichere Empfänger entwickelt werden. Außerdem brauchte man Verfahren, mit denen Informationen übertragen und auf der Empfängerseite wieder erkennbar gemacht werden konnten.

In den 1890er-Jahren beschäftigten sich deshalb verschiedene Forscher und Erfinder mit der drahtlosen Signalübertragung. Zu ihnen gehörten unter anderem Oliver Lodge, Alexander Popow und Guglielmo Marconi. Auch andere Wissenschaftler und Ingenieure leisteten wichtige Beiträge zur Entwicklung der frühen Funktechnik.

Keine Erfindung eines Einzelnen

Die Entwicklung der Funktechnik war kein einzelner Erfindungsmoment. Sie entstand aus dem Zusammenspiel theoretischer Physik, experimenteller Forschung und zahlreicher technischer Verbesserungen. Maxwell, Hertz und die späteren Funkpioniere erfüllten dabei unterschiedliche Rollen.

Die ersten drahtlosen Nachrichten

Einer der bekanntesten Namen der frühen Funkgeschichte ist Guglielmo Marconi. Er entwickelte in den 1890er-Jahren Systeme zur drahtlosen Telegraphie weiter und arbeitete daran, die Reichweite und Zuverlässigkeit der Übertragung deutlich zu erhöhen.

Bei der frühen Funktelegraphie wurde zunächst keine Sprache oder Musik übertragen. Stattdessen konnten beispielsweise Zeichenfolgen in Form von Morsecode drahtlos übermittelt werden. Besonders für die Kommunikation über See eröffnete dies neue Möglichkeiten.

Mit der Weiterentwicklung von Sendern, Empfängern, Antennen und Modulationsverfahren wurde es später möglich, auch Sprache und Musik zu übertragen. Damit war eine wesentliche Voraussetzung für den Rundfunk geschaffen.

Vom Funk zum Rundfunk

Im frühen 20. Jahrhundert entwickelte sich die Funktechnik rasant weiter. Während die drahtlose Telegraphie vor allem der gezielten Nachrichtenübermittlung zwischen einzelnen Stationen diente, entstand mit dem Rundfunk ein neues Prinzip: Ein Sender konnte Programme gleichzeitig an viele Empfänger ausstrahlen.

Radio machte elektromagnetische Wellen damit zu einem Bestandteil des Alltags. Frequenzangaben wurden nun auch außerhalb wissenschaftlicher Laboratorien immer wichtiger, denn unterschiedliche Sender mussten voneinander unterschieden und bestimmten Frequenzbereichen zugeordnet werden.

Von der physikalischen Erkenntnis zur technischen Anwendung

Theorie
Maxwell beschreibt elektromagnetische Wellen.
Experiment
Hertz weist ihre Ausbreitung nach.
Funktechnik
Drahtlose Signale werden technisch nutzbar.
Kommunikation
Neue Anwendungen entstehen.

Diese Darstellung ist bewusst vereinfacht. Zwischen den einzelnen Entwicklungsschritten lagen zahlreiche Entdeckungen, Erfindungen und technische Verbesserungen vieler verschiedener Personen.

Fernsehen erweitert die drahtlose Welt

Die Nutzung elektromagnetischer Wellen blieb nicht auf Ton und Telegraphie beschränkt. Im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelte sich auch das Fernsehen zu einem Massenmedium. Nun konnten Bild- und Tonsignale übertragen und von Millionen Empfängern aufgenommen werden.

Gleichzeitig entstanden immer neue technische Anwendungen des elektromagnetischen Spektrums – vom Richtfunk und Radar bis zur Satellitenkommunikation.

Vom Mobilfunk bis zum WLAN

Heute ist die drahtlose Übertragung elektromagnetischer Signale allgegenwärtig. Smartphones kommunizieren mit Mobilfunkstationen, Satelliten übertragen Daten über große Entfernungen und WLAN verbindet Computer, Fernseher und zahlreiche andere Geräte ohne Datenkabel mit einem Netzwerk.

Auch hier spielen Frequenzen eine zentrale Rolle. Unterschiedliche Funkdienste nutzen festgelegte Frequenzbereiche, damit zahlreiche Systeme möglichst zuverlässig nebeneinander betrieben werden können.

Vom Laborversuch zum digitalen Alltag

Zwischen Hertz' Funkenexperimenten und einem modernen WLAN-Netz liegen mehr als hundert Jahre technischer Entwicklung. WLAN ist deshalb keine direkte „Erfindung von Hertz“. Seine Experimente gehören jedoch zu den grundlegenden wissenschaftlichen Meilensteinen auf dem langen Weg zur heutigen Funktechnik.

Eine Entdeckung, unzählige Anwendungen

Radio, Fernsehen, Mobilfunk und WLAN unterscheiden sich technisch erheblich voneinander. Gemeinsam ist ihnen jedoch, dass Informationen mithilfe elektromagnetischer Signale übertragen werden können.

Damit wurde ein physikalisches Phänomen, das Hertz Ende des 19. Jahrhunderts noch mit Funkenstrecken im Labor untersuchte, zu einer Grundlage moderner Kommunikationstechnologien.

Entwicklung vom Nachweis elektromagnetischer Wellen zur drahtlosen Kommunikation
Entwicklung vom Nachweis elektromagnetischer Wellen zur drahtlosen Kommunikation

Und mit der wachsenden Bedeutung von Funk und Elektrotechnik wurde es immer wichtiger, Frequenzen eindeutig und international verständlich anzugeben. Damit kommen wir zurück zu Heinrich Hertz' Namen: Im nächsten Kapitel schauen wir uns genauer an, wie „Hertz“ zur international verwendeten Maßeinheit der Frequenz wurde.

6. Wie Hertz zur internationalen Maßeinheit wurde

Dass heute weltweit von Hertz (Hz) gesprochen wird, ist das Ergebnis internationaler Standardisierung. Denn mit der rasanten Entwicklung von Elektrotechnik, Funk und Nachrichtentechnik wuchs auch der Bedarf an einheitlichen Bezeichnungen und Maßeinheiten.

1930/1935 – Hertz wird zum Namen der Frequenzeinheit

Die internationale Einführung der Bezeichnung Hertz erfolgte in mehreren Schritten. Im Jahr 1930 wurde der Name bei der International Electrotechnical Commission (IEC) als Bezeichnung für die Frequenzeinheit vorgeschlagen beziehungsweise empfohlen. 1935 wurde die Bezeichnung im Zuge der weiteren internationalen elektrotechnischen Standardisierung etabliert.

Warum werden Maßeinheiten nach Forschern benannt?

Hertz ist keineswegs die einzige Maßeinheit, deren Name an einen Wissenschaftler erinnert. In der Physik und Elektrotechnik finden sich zahlreiche Beispiele. Viele dieser Bezeichnungen würdigen Personen, deren Forschungen für das jeweilige Fachgebiet von grundlegender Bedeutung waren.

Einheit Symbol Physikalische Größe Namensgeber
Hertz Hz Frequenz Heinrich Hertz
Volt V Elektrische Spannung Alessandro Volta
Ampere A Elektrische Stromstärke André-Marie Ampère
Ohm Ω Elektrischer Widerstand Georg Simon Ohm
Watt W Leistung James Watt
Tesla T Magnetische Flussdichte Nikola Tesla

Eine interessante Verbindung zu Nikola Tesla

Auch Nikola Tesla, dessen Arbeiten eng mit der Geschichte der Elektrotechnik verbunden sind, wurde später Namensgeber einer SI-Einheit. Das Tesla (T) bezeichnet die magnetische Flussdichte. Wie bei Hertz erfolgte diese Würdigung erst nach dem Tod des Forschers.

Hertz wird Teil des Internationalen Einheitensystems

1960 wurde auf der 11. Generalkonferenz für Maß und Gewicht (CGPM) das Internationale Einheitensystem – kurz SI – eingeführt. Es bildet bis heute die Grundlage für ein weltweit einheitliches System physikalischer Maßeinheiten.

Mit der Einführung des Internationalen Einheitensystems wurde Hertz (Hz) als abgeleitete SI-Einheit der Frequenz verwendet. Sie lässt sich unmittelbar auf die SI-Basiseinheit Sekunde zurückführen: 1 Hz = 1 s−1.

Warum heißt es „Hz“ und nicht „HZ“?

Bei den Schreibweisen wissenschaftlicher Einheiten gelten internationale Regeln. Der ausgeschriebene Einheitenname wird im normalen Text kleingeschrieben: Man schreibt also beispielsweise 100 Hertz.

Das Einheitenzeichen lautet dagegen Hz – mit großem H und kleinem z. Der Großbuchstabe verweist darauf, dass die Einheit nach einer Person benannt wurde.

Das gleiche Prinzip findet sich beispielsweise bei V für Volt, A für Ampere, W für Watt und T für Tesla.

Zwei Buchstaben, die weltweit verstanden werden

Ob eine Tonfrequenz mit 440 Hz angegeben wird, ein Radiosender im Megahertzbereich sendet oder eine Funkverbindung Frequenzen im Gigahertzbereich nutzt: Die zugrunde liegende Einheit ist immer dieselbe.

Aus dem Namen eines Hamburger Physikers wurde damit ein international verständliches wissenschaftliches Zeichen. Hz verbindet heute Messwerte aus Forschung, Technik und Alltag über Sprach- und Ländergrenzen hinweg.

Wie groß die dabei auftretenden Unterschiede sein können, zeigt das nächste Kapitel. Dort schauen wir uns genauer an, was Hz, kHz, MHz und GHz bedeuten – und wie gewaltig die Größenordnungen zwischen ihnen sind.

7. Hz, kHz, MHz und GHz – was ist der Unterschied?

Von wenigen Hertz bis zu mehreren Gigahertz: Frequenzangaben können sich über enorme Größenordnungen erstrecken. Damit dabei nicht ständig Zahlen mit vielen Nullen geschrieben werden müssen, verwendet das Internationale Einheitensystem Vorsätze wie Kilo, Mega und Giga.

Das Prinzip kennen wir auch aus anderen Bereichen. Ein Kilometer entspricht 1.000 Metern – entsprechend sind 1 Kilohertz (kHz) genau 1.000 Hertz.

Von Hz zu GHz – immer Faktor 1.000

Zwischen den hier dargestellten Einheiten liegt jeweils der Faktor 1.000. Dadurch lassen sich auch sehr große Frequenzen kompakt schreiben.

1 Hz   × 1.000 →   1 kHz   × 1.000 →   1 MHz   × 1.000 →   1 GHz

Eine Frequenz von 2,4 GHz entspricht beispielsweise 2,4 Milliarden Hertz. Ausgeschrieben wären das 2.400.000.000 Hz. Die Verwendung von Gigahertz macht solche Angaben wesentlich übersichtlicher.

Wo begegnen uns diese Größenordnungen?

Die verschiedenen Einheiten sind nicht bestimmten Technologien fest zugeordnet. Sie werden vielmehr danach gewählt, wie groß die jeweilige Frequenz ist. Dennoch gibt es typische Beispiele, an denen sich die Größenordnungen gut veranschaulichen lassen.

Hz
Schwingungen und Alltag

Z.B. Netzfrequenz, tiefe Schwingungen, technische Signale, Tonfrequenzen oder NANODIS Schumann- und Solfeggio Wellengenerator.

kHz
Akustik und Funk

Beispielsweise höhere Tonfrequenzen sowie bestimmte Bereiche der Funktechnik.

MHz
Rundfunk und Kommunikation

Beispielsweise UKW-Rundfunk und zahlreiche Funkanwendungen.

GHz
Moderne Funktechnik

Beispielsweise WLAN, Mobilfunk, Radar und Satellitenkommunikation.

Ein Vergleich macht die Größenordnungen deutlich

Wie groß der Unterschied zwischen Hertz und Gigahertz tatsächlich ist, wird deutlich, wenn wir beide Angaben direkt miteinander vergleichen:

1 Hz = ein periodischer Vorgang pro Sekunde

1 GHz = eine Milliarde periodische Vorgänge pro Sekunde

Zwischen beiden Frequenzen liegt also der Faktor eine Milliarde. Dennoch werden beide mit derselben physikalischen Einheit beschrieben: Hertz.

Auch Frequenzen unterhalb von 1 Hertz sind möglich

Frequenzen müssen nicht immer größer als 1 Hz sein. Wiederholt sich ein periodischer Vorgang langsamer als einmal pro Sekunde, kann seine Frequenz auch unterhalb eines Hertz liegen.

Hierfür können kleinere SI-Vorsätze verwendet werden. Ein Beispiel ist Millihertz (mHz):

1 mHz = 0,001 Hz
Ein Millihertz entspricht einem Tausendstel Hertz.

Achtung bei Groß- und Kleinschreibung

mHz bedeutet Millihertz = 0,001 Hz.

MHz bedeutet Megahertz = 1.000.000 Hz.

Der Unterschied zwischen mHz und MHz beträgt damit den Faktor eine Milliarde. Bei SI-Einheiten ist die korrekte Groß- und Kleinschreibung deshalb entscheidend.

Die Einheit bleibt immer Hertz

Ob mHz, Hz, kHz, MHz oder GHz: Die zugrunde liegende physikalische Größe bleibt die Frequenz. Die Vorsätze helfen lediglich dabei, sehr kleine oder sehr große Zahlen übersichtlich darzustellen.

Doch wo begegnen uns diese Frequenzen konkret? Im nächsten Kapitel verlassen wir die reine Größenordnung und schauen uns an, wo Hertz im Alltag vorkommt – vom Stromnetz über Musik und Radio bis zu Monitoren, WLAN und Messtechnik.

8. Wo begegnet uns Hertz im Alltag?

Hertz klingt zunächst nach einer Einheit aus dem Physikunterricht. Tatsächlich begegnen uns Frequenzangaben jedoch jeden Tag – beim Musikhören, an der Steckdose, beim Radioempfang, auf dem Computerbildschirm oder bei der drahtlosen Datenübertragung.

Die Beispiele stammen dabei aus ganz unterschiedlichen physikalischen und technischen Bereichen. Gemeinsam ist ihnen lediglich, dass eine Frequenz beschrieben wird – also die Häufigkeit eines periodischen Vorgangs pro Sekunde.

Musik und Akustik – Frequenz bestimmt die Tonhöhe mit

Bei Schall nehmen wir Frequenzen unter anderem als unterschiedliche Tonhöhen wahr. Vereinfacht gilt: Je höher die Frequenz eines reinen Tons, desto höher erscheint uns seine Tonhöhe.

Ein bekanntes Beispiel ist der Kammerton A. Als verbreiteter Referenzwert für das Stimmen von Musikinstrumenten wird heute 440 Hz verwendet. Das bedeutet, dass die entsprechende Schallschwingung eine Grundfrequenz von 440 Schwingungen pro Sekunde besitzt.

Hertz und Tonhöhe

Ein Ton mit 440 Hz ist nicht „stärker“ als ein Ton mit 220 Hz. Die höhere Frequenz beschreibt zunächst eine höhere Tonhöhe. Wie laut wir einen Ton wahrnehmen, hängt von anderen physikalischen Größen und von der menschlichen Wahrnehmung ab.

Neben 440 Hz existieren auch andere Stimmreferenzen. So wird beispielsweise 432 Hz gelegentlich als alternative Stimmung verwendet. Die Angabe in Hertz beschreibt in beiden Fällen die jeweilige Frequenz des Referenztons.

Das Stromnetz – 50 Hz aus der Steckdose

In Deutschland und weiten Teilen Europas besitzt das öffentliche Wechselstromnetz eine Nennfrequenz von 50 Hz. Dabei wechselt die elektrische Wechselgröße periodisch ihre Richtung beziehungsweise Polarität.

50 Hz bedeuten, dass sich der vollständige periodische Verlauf 50-mal pro Sekunde wiederholt.

50 Hz sind nicht überall dasselbe

Ein elektrischer Wechselvorgang mit 50 Hz und ein Schallereignis mit 50 Hz besitzen zwar die gleiche Frequenz, sind aber unterschiedliche physikalische Vorgänge. Die Zahl allein beschreibt lediglich ihre Wiederholungsrate.

Radio – wenn Frequenzen zum Sender führen

Besonders sichtbar wird die Bedeutung von Frequenzen beim Radio. Beim klassischen UKW-Rundfunk werden in Europa Frequenzen im Bereich von ungefähr 87,5 bis 108 MHz genutzt.

Wird beispielsweise eine bestimmte Frequenz am Radio eingestellt, wählt der Empfänger damit einen entsprechenden Bereich des übertragenen Funksignals aus. Die Frequenz dient hier gewissermaßen als technische Adresse innerhalb des vorgesehenen Frequenzbandes.

Die eigentliche Information – etwa Sprache oder Musik – wird dabei auf ein hochfrequentes Trägersignal übertragen. Beim UKW-Rundfunk geschieht dies mittels Frequenzmodulation (FM).

WLAN – Milliarden Schwingungszyklen pro Sekunde

Auch drahtlose Computernetzwerke arbeiten mit elektromagnetischen Signalen in festgelegten Frequenzbereichen. Bekannte WLAN-Frequenzbänder liegen beispielsweise im Bereich von 2,4 GHz und 5 GHz; moderne WLAN-Standards können zusätzlich Frequenzbereiche um 6 GHz nutzen.

Schon die Angabe 2,4 GHz zeigt die enorme Größenordnung: 2,4 GHz entsprechen 2,4 Milliarden Hertz.

Die Frequenz allein bestimmt dabei jedoch weder die Datenrate noch die Qualität einer WLAN-Verbindung. Dafür spielen zahlreiche weitere Faktoren eine Rolle – unter anderem Kanalbreite, Modulationsverfahren, Signalstärke, Störungen und der verwendete WLAN-Standard.

Monitore – was bedeutet eine Bildwiederholrate von 60 oder 144 Hz?

Auch bei Computerbildschirmen und Fernsehern begegnet uns die Einheit Hertz. Hier bezeichnet sie die Bildwiederholrate: Ein Monitor mit 60 Hz kann sein dargestelltes Bild bis zu 60-mal pro Sekunde aktualisieren, ein Gerät mit 144 Hz entsprechend bis zu 144-mal pro Sekunde.

Eine höhere Bildwiederholrate kann Bewegungsabläufe flüssiger erscheinen lassen. Wie deutlich dieser Unterschied wahrgenommen wird, hängt jedoch auch vom dargestellten Inhalt, der Bildrate der Quelle und weiteren technischen Eigenschaften des Systems ab.

60 Hz Monitor ≠ 60 Hz Schall

Bei einem Monitor beschreibt Hertz die Häufigkeit der Bildaktualisierung. Bei einem Ton beschreibt Hertz die Frequenz der Schallschwingung. Die Einheit ist gleich – der beschriebene Vorgang ist ein anderer.

Messtechnik und Signalgeneratoren

In Labor, Entwicklung und Elektronik spielt die Frequenz ebenfalls eine zentrale Rolle. Messgeräte wie Oszilloskope und Frequenzzähler können periodische elektrische Signale untersuchen und deren Frequenz bestimmen.

Umgekehrt können Signalgeneratoren beziehungsweise Frequenzgeneratoren elektrische Signale mit definierten Frequenzen erzeugen. Solche Geräte werden beispielsweise in Entwicklung, Prüfung, Messtechnik und Ausbildung eingesetzt.

Eine Einstellung von beispielsweise 40 Hz bedeutet dabei zunächst, dass sich das erzeugte periodische Signal 40-mal pro Sekunde wiederholt. Welche weiteren Eigenschaften das Signal besitzt, lässt sich aus der Frequenzangabe allein noch nicht ableiten.

Hertz in unserem Alltag – einige Beispiele

50 Hz
Nennfrequenz des Stromnetzes in Deutschland
440 Hz
Verbreitete Referenzfrequenz für den Kammerton A
87,5–108 MHz
UKW-Rundfunkband in Europa
2,4 / 5 / 6 GHz
Frequenzbereiche moderner WLAN-Systeme
60–144 Hz und mehr
Typische Bildwiederholraten moderner Monitore

Eine Einheit – ganz unterschiedliche Phänomene

Die Beispiele zeigen, warum Hertz eine so universelle Einheit ist. Sie beschreibt keine bestimmte Technologie und auch keine bestimmte Art von Welle. Sie beantwortet zunächst nur eine Frage: Wie oft wiederholt sich ein periodischer Vorgang innerhalb einer Sekunde?

Ob es sich dabei um eine Schallschwingung, eine elektrische Wechselgröße, ein Funksignal oder die Aktualisierung eines Bildschirms handelt, muss immer zusätzlich betrachtet werden.

Verschiedene physikalische Vorgänge, deren Frequenz in Hertz beschrieben werden
Verschiedene physikalische Vorgänge, deren Frequenz in Hertz beschrieben werden.

Das ist besonders wichtig, wenn Frequenzgeneratoren beschrieben werden. Im nächsten Kapitel schauen wir deshalb genauer darauf, was eine Hertz-Angabe bei einem Frequenzgenerator tatsächlich aussagt – und was nicht.

9. Was bedeutet Hertz bei einem Frequenzgenerator?

Bei einem Frequenz- oder Signalgenerator gehört die Angabe in Hertz (Hz) zu den wichtigsten technischen Größen. Sie beschreibt, wie häufig sich ein erzeugtes periodisches Signal innerhalb einer Sekunde wiederholt.

Wird ein Generator beispielsweise auf 40 Hz eingestellt, bedeutet dies zunächst: Das periodische Signal durchläuft 40 vollständige Zyklen pro Sekunde.

Beispiel
40 Hz = 40 Zyklen pro Sekunde
Ein vollständiger Zyklus dauert bei 40 Hz entsprechend 1/40 Sekunde = 0,025 Sekunden bzw. 25 Millisekunden.

Frequenz und Periodendauer gehören zusammen

Neben der Frequenz lässt sich ein periodisches Signal auch durch seine Periodendauer beschreiben. Sie gibt an, wie viel Zeit ein vollständiger Zyklus benötigt.

Je höher die Frequenz ist, desto kürzer ist die Dauer eines einzelnen Zyklus. Bei 1 Hz dauert ein Zyklus eine Sekunde, bei 10 Hz nur noch 0,1 Sekunden und bei 40 Hz 0,025 Sekunden.

Frequenz Zyklen pro Sekunde Periodendauer
1 Hz 1 1 Sekunde
10 Hz 10 0,1 Sekunden
40 Hz 40 0,025 Sekunden (25 ms)
1 kHz 1.000 0,001 Sekunden (1 ms)

Die Frequenz ist nur eine Eigenschaft des Signals

Eine Frequenzangabe allein beschreibt ein Signal jedoch noch nicht vollständig. Zwei Generatoren können beispielsweise beide ein Signal mit 40 Hz erzeugen, obwohl sich ihre Ausgangssignale in anderen Eigenschaften deutlich unterscheiden.

Je nach Gerät und Anwendung können unter anderem folgende Größen relevant sein:

  • Signalform – beispielsweise Sinus, Rechteck oder Dreieck,
  • Amplitude – die Größe der Signalauslenkung,
  • Offset – eine mögliche Verschiebung des Signals gegenüber dem Nullniveau,
  • Phase – die zeitliche Lage eines periodischen Signals gegenüber einer Referenz,
  • Tastgrad – beispielsweise bei Rechteck- oder Pulssignalen,
  • Modulation – eine gezielte Veränderung bestimmter Signaleigenschaften.

40 Hz sind nicht automatisch dasselbe Signal

Ein sinusförmiges Signal mit 40 Hz, ein Rechtecksignal mit 40 Hz und eine Folge kurzer Pulse mit einer Wiederholrate von 40 Hz können dieselbe Grund- beziehungsweise Wiederholungsfrequenz besitzen, unterscheiden sich aber in ihrem zeitlichen Verlauf und ihrem Frequenzspektrum.

Sinus, Rechteck und Dreieck – gleiche Frequenz, andere Signalform

Besonders anschaulich wird dieser Unterschied bei verschiedenen Signalformen. Ein Sinussignal verändert sich gleichmäßig und kontinuierlich. Ein ideales Rechtecksignal wechselt dagegen sprunghaft zwischen zwei Pegeln, während ein Dreiecksignal durch lineare Anstiege und Abfälle gekennzeichnet ist.

Alle drei könnten beispielsweise eine Wiederholungsfrequenz von 10 Hz besitzen. In diesem Fall wiederholt sich ihre jeweilige Form zehnmal pro Sekunde – obwohl die Signalverläufe deutlich unterschiedlich aussehen.

Drei verschiedene Signale mit der Frequenz 10 Hz
Drei verschiedene Signale mit der Frequenz 10 Hz

Warum die Signalform wichtig ist

Nichtsinusförmige periodische Signale lassen sich mathematisch als Überlagerung mehrerer Sinusschwingungen unterschiedlicher Frequenzen beschreiben. Ein Rechtecksignal besitzt daher neben seiner Grundfrequenz weitere Frequenzanteile – sogenannte Oberwellen. Die Angabe der Wiederholungsfrequenz allein beschreibt sein Frequenzspektrum deshalb nicht vollständig.

Was erzeugt ein Frequenzgenerator eigentlich?

Auch der Begriff Frequenzgenerator kann unterschiedliche Geräte und technische Konzepte bezeichnen. In der klassischen Elektronik erzeugt ein Signalgenerator beispielsweise elektrische Spannungsverläufe mit einstellbarer Frequenz und Signalform.

Andere technische Systeme können solche elektrischen Signale anschließend weiterverarbeiten. Ein elektrisches Signal kann beispielsweise einen Lautsprecher ansteuern, der daraus Schall erzeugt, oder Bestandteil einer Schaltung sein, die elektromagnetische Felder erzeugt.

Deshalb ist es wichtig, zwischen dem elektrischen Steuersignal und dem daraus möglicherweise entstehenden physikalischen Ausgangsphänomen zu unterscheiden.

Was sagt eine Hertz-Angabe aus – und was nicht?

Die Frequenz sagt aus:
  • wie häufig sich ein periodischer Vorgang wiederholt,
  • wie lang ein Zyklus dauert.
Die Frequenz allein sagt nicht aus:
  • wie groß die Amplitude ist,
  • welche Signalform vorliegt,
  • welche Leistung übertragen wird,
  • welches physikalische Ausgangsphänomen erzeugt wird.

Hertz beschreibt die zeitliche Wiederholung

Damit lässt sich die Bedeutung einer Frequenzangabe bei einem Generator auf einen einfachen Grundsatz zurückführen: Hertz beschreibt die zeitliche Wiederholung eines periodischen Signals.

Für eine vollständige technische Beschreibung müssen jedoch weitere Eigenschaften des Signals und des jeweiligen Gerätes berücksichtigt werden. Eine einzelne Frequenzzahl reicht dafür nicht aus.

Neben der zeitlichen Wiederholung gibt es bei Wellen noch eine zweite wichtige Größe: die Wellenlänge. Frequenz und Wellenlänge hängen miteinander zusammen, bedeuten aber nicht dasselbe. Diesen Unterschied betrachten wir im nächsten Kapitel genauer.

10. Frequenz und Wellenlänge

Wer sich mit Frequenzen beschäftigt, begegnet früher oder später einem zweiten Begriff: der Wellenlänge

Die Frequenz gibt an, wie häufig sich ein periodischer Vorgang innerhalb einer Sekunde wiederholt. Die Wellenlänge beschreibt dagegen eine räumliche Strecke: den Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Punkten einer Welle mit gleicher Phase, beispielsweise zwischen zwei Wellenbergen.

Frequenz f

Einheit: Hertz (Hz)

Wellenlänge λ

Einheit: Meter (m)

Wie hängen Frequenz und Wellenlänge zusammen?

Bei einer sich ausbreitenden Welle sind Frequenz, Wellenlänge und Ausbreitungsgeschwindigkeit miteinander verknüpft. Der grundlegende Zusammenhang lautet:

v = f × λ
v = Ausbreitungsgeschwindigkeit
f = Frequenz
λ = Wellenlänge

Bleibt die Ausbreitungsgeschwindigkeit gleich, gilt damit: Je höher die Frequenz, desto kürzer ist die Wellenlänge. Je niedriger die Frequenz, desto länger ist die Wellenlänge.

Ein Beispiel mit elektromagnetischen Wellen

Elektromagnetische Wellen breiten sich im Vakuum mit der Lichtgeschwindigkeit aus – ungefähr 300.000 Kilometer pro Sekunde. Dadurch lässt sich zu einer bestimmten Frequenz die zugehörige Wellenlänge berechnen.

Bei einer elektromagnetischen Welle mit einer Frequenz von 100 MHz ergibt sich im Vakuum näherungsweise eine Wellenlänge von 3 Metern.

Vereinfachtes Beispiel
100 MHz  →  ca. 3 m Wellenlänge
für eine elektromagnetische Welle im Vakuum

Bei 1 GHz beträgt die Wellenlänge im Vakuum dagegen nur noch ungefähr 30 Zentimeter. Die zehnmal höhere Frequenz führt bei gleicher Ausbreitungsgeschwindigkeit zu einer zehnmal kürzeren Wellenlänge.

Nicht jedes periodische Signal besitzt eine Wellenlänge

Hertz kann auch periodische Vorgänge beschreiben, bei denen eine Wellenlänge gar nicht die passende Größe ist.

Die Bildwiederholrate eines Monitors kann beispielsweise 144 Hz betragen. Daraus folgt jedoch keine „Wellenlänge des Monitors“. Die Hertz-Angabe beschreibt hier lediglich, wie häufig das Bild pro Sekunde aktualisiert werden kann.

Frequenz und Wellenlänge ergänzen sich

Frequenz und Wellenlänge sind also nicht zwei Bezeichnungen für dieselbe Eigenschaft. Die eine beschreibt einen zeitlichen, die andere einen räumlichen Aspekt einer Welle.

Zusammen mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit ermöglichen beide Größen eine präzise Beschreibung vieler Wellenphänomene – von Schall bis zu elektromagnetischen Wellen.

11. Mythos oder Wahrheit? – Häufige Missverständnisse über Hertz und Frequenzen

Kaum eine physikalische Größe begegnet uns in so vielen unterschiedlichen Zusammenhängen wie die Frequenz. Von Musik und Strom über Funktechnik bis zu Monitoren und Signalgeneratoren wird sie in Hertz angegeben. Gerade diese Vielseitigkeit führt jedoch leicht zu Missverständnissen.

Zeit also für einen kleinen Faktencheck: Was bedeutet eine Hertz-Angabe wirklich – und welche verbreiteten Vorstellungen stimmen so nicht?

Mythos 1: „Je höher die Hertz-Zahl, desto stärker ist das Signal.“

Nein. Frequenz und Signalstärke sind unterschiedliche Größen.

Eine höhere Frequenz bedeutet zunächst nur, dass sich ein periodischer Vorgang innerhalb einer Sekunde häufiger wiederholt. Wie groß beispielsweise die Amplitude oder Leistung eines Signals ist, lässt sich aus seiner Frequenz allein nicht ableiten.

Mythos 2: „Zwei Signale mit 40 Hz sind physikalisch dasselbe.“

Nein. Die gleiche Frequenz bedeutet lediglich, dass beide Vorgänge dieselbe Wiederholungsrate besitzen.

Ein elektrisches Sinussignal mit 40 Hz, ein Rechtecksignal mit einer Wiederholungsfrequenz von 40 Hz und eine Schallschwingung mit 40 Hz können sich hinsichtlich Signalform, Spektrum, Amplitude und physikalischer Natur deutlich voneinander unterscheiden.

Mythos 3: „Jede Frequenz besitzt automatisch eine Wellenlänge.“

So allgemein stimmt das nicht.

Eine Wellenlänge ist eine räumliche Größe einer sich ausbreitenden Welle. Hertz kann dagegen auch periodische Vorgänge beschreiben, bei denen eine Wellenlänge nicht die passende Größe ist. Eine Bildwiederholrate von 144 Hz besitzt beispielsweise nicht automatisch eine dazugehörige „Wellenlänge des Bildschirms“.

Mythos 4: „Gleiche Frequenz bedeutet gleiche Wellenlänge.“

Nicht unbedingt. Bei einer sich ausbreitenden Welle hängt die Wellenlänge auch von ihrer Ausbreitungsgeschwindigkeit ab.

Zwei Wellen können daher dieselbe Frequenz und trotzdem unterschiedliche Wellenlängen besitzen, wenn sie sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten ausbreiten. Das ist beispielsweise beim Vergleich unterschiedlicher Wellenarten oder Medien wichtig.

Mythos 5: „Eine bestimmte Hertz-Zahl beschreibt bereits vollständig, was ein Gerät erzeugt.“

Nein – und diese Unterscheidung ist besonders wichtig.

Eine Frequenzangabe beschreibt zunächst nur die zeitliche Wiederholung eines periodischen Vorgangs. Um ein technisches Ausgangssignal oder ein physikalisches Phänomen vollständig zu charakterisieren, können weitere Angaben erforderlich sein – beispielsweise Signalform, Amplitude, Leistung, Modulation oder die Art des erzeugten physikalischen Signals beziehungsweise Feldes.

Was Hertz wirklich aussagt

Viele Missverständnisse lassen sich vermeiden, wenn man zur ursprünglichen Definition zurückkehrt: Hertz ist die Einheit der Frequenz. Sie beschreibt, wie häufig sich ein periodischer Vorgang pro Sekunde wiederholt.

Die Hertz-Zahl sagt aus, wie häufig etwas geschieht – nicht automatisch, was geschieht.

Mit diesem Grundverständnis lassen sich Frequenzangaben aus ganz unterschiedlichen Bereichen wesentlich besser einordnen. Und genau darin liegt die besondere Bedeutung einer Einheit, die heute weltweit verwendet wird und den Namen eines Physikers trägt, dessen Experimente vor mehr als einem Jahrhundert unser Verständnis elektromagnetischer Wellen entscheidend mitgeprägt haben.

12. Fazit: Vom Namen eines Forschers zur Einheit unseres Alltags

Heinrich Hertz konnte kaum ahnen, wie selbstverständlich sein Name einmal in Wissenschaft, Technik und Alltag verwendet werden würde. Seine Experimente mit elektromagnetischen Wellen gehörten zu den wichtigen Meilensteinen auf dem Weg zur modernen Funktechnik – Jahrzehnte später wurde sein Familienname zur internationalen Einheit der Frequenz.

Heute begegnet uns Hertz bei Schall und Musik ebenso wie bei elektrischen Signalen, Funktechnik, Messtechnik oder Bildwiederholraten. Dabei bleibt die grundlegende Bedeutung immer gleich: Hertz beschreibt, wie häufig sich ein periodischer Vorgang innerhalb einer Sekunde wiederholt.

Aus den Experimenten eines Physikers des 19. Jahrhunderts wurde so eine Einheit, die heute weltweit verstanden wird.

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Gamma Frequenz 40 Hz Plug- In- Stecker
Gamma Frequenz 40 Hz Plug- In- Stecker

Gamma-Frequenz 40 Hz Plug-In-Stecker Der Gamma Wellengenerator als Plug-In-Stecker erzeugt ein konstantes Frequenzfeld mit 40 Hz. Er wird direkt an der Steckdose betrieben und ist für den stationären Einsatz vorgesehen. Es gibt ihn auch als mobile TO-GO-Variante, verwandt ist außerdem der Schumann-Stecker. Was sind Gammawellen? Gammawellen sind schnelle neuronale Schwingungen im Bereich von etwa 30 bis 100 Hz, wobei der Bereich um 40 Hz in der Forschung besondere Aufmerksamkeit erhält. Sie treten auf, wenn das Gehirn verschiedene Regionen synchronisiert, um Informationen zu verarbeiten. Studien zeigen, dass Gammaaktivität häufig mit Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis, Wahrnehmung und kognitiver Integration verbunden ist. Gammawellen werden besonders beobachtet: bei erhöhter Aufmerksamkeit bei intensiver Informationsverarbeitung bei komplexem Denken bei bewusster Wahrnehmung bei Meditation, insbesondere bei erfahrenen Meditierenden Sie gelten als ein Muster hochfrequenter Aktivität, das entsteht, wenn das Gehirn verschiedene Sinnes- und Denkprozesse miteinander verbindet (sogenanntes Binding). Frequenzgenerator mit Gamma-Signal für bewusst gestaltete mentale Umgebungen Der Frequenzgenerator erzeugt ein präzises 40-Hz-Signal, das Anwender nutzen können, um ihre mentale Umgebung bewusst zu gestalten. In der Forschung wird ein solches externes Frequenzangebot als Brainwave Entrainment bezeichnet, ein Verfahren, bei dem rhythmische Reize genutzt werden, um das Gehirn mit einer bestimmten Frequenz zu stimulieren. Unser Produkt macht sich dieses Prinzip zunutze, ohne medizinische Wirkversprechen abzugeben: Es stellt ein klares, konstantes Gamma-Frequenzmuster bereit, das Anwender für ihre persönliche Achtsamkeits-, Fokus- oder Entspannungsroutine einsetzen können. Konstante Frequenz von 40 Hz Der Plug-In-Stecker erzeugt ein konstantes Frequenzfeld mit 40 Hz, der Gamma-Frequenz, als gleichmäßige und lautlose Sinuswelle. Er wird direkt an der Steckdose betrieben. Zwei Ausführungen Es stehen zwei Ausführungen mit derselben Frequenzbasis von 40 Hz zur Wahl: die Plug-In-Version für den stationären Einsatz und eine mobile TO-GO-Version für unterwegs. Technische Daten Produktmaße: 90 x 55 x 65 mm. Gewicht: ca. 100 g inklusive Verpackung. Versorgung: integriertes Universalnetzteil 100 bis 240 V, 50/60 Hz, weltweit einsetzbar. Leistungsaufnahme: 0,1 W. Steckertyp: Euro-Stecker. Reichweite: bis zu 30 m. Frequenz: 40 Hz. Produktmerkmale Frequenz: 40 Hz (konstant) Bauform: Plug-In-Stecker (stationär, Euro-Stecker) Versorgung: Universalnetzteil 100 bis 240 V, 50/60 Hz (weltweit einsetzbar) Leistungsaufnahme: 0,1 W Reichweite: bis zu 30 m Maße: 90 x 55 x 65 mm, Gewicht ca. 100 g Ausführungen: Plug-In und TO-GO (mobil) Marke: Vinetavital Häufige Fragen Welche Frequenz erzeugt das Gerät? Eine konstante Frequenz von 40 Hz. Wie wird das Gerät betrieben? Als Plug-In-Stecker direkt an der Steckdose, über ein integriertes Universalnetzteil mit 100 bis 240 V, weltweit einsetzbar. Was ist im Lieferumfang enthalten? Der Gamma-Frequenz Plug-In-Stecker und eine Anleitung. Bedienungsanleitung als pdf Gibt es eine mobile Variante? Ja, eine TO-GO-Version mit derselben Frequenzbasis von 40 Hz. Ausführliche Informationen zur Gamma-Frequenz finden Sie im Blogartikel Die Kraft der 40 Hz Gammafrequenz. Wissenswertes über Wellengeneratoren lesen Sie in unserer Kaufberatung Wellengeneratoren. Mehr über Frequenzen erfahren Sie in unserem Blogbeitrag Nikola Tesla und die Welt der Frequenzen. 📬 Tipp: Melden Sie sich für unseren Newsletter an und erhalten Sie kostenlos die aktuellsten Infos zu Produktneuheiten und Sonderaktionen bei NANODIS. → Jetzt anmelden

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Gamma Frequenz 40 Hz TO-GO
Gamma Frequenz 40 Hz TO-GO

Wenn Gedanken in Resonanz treten Gammawellen gehören zu den schnellsten Schwingungen des menschlichen Gehirns und werden in der Forschung mit verschiedenen Prozessen der Informationsverarbeitung in Verbindung gebracht. Besonders die Frequenz von 40 Hz steht zunehmend im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen. Gamma-Aktivität wird dabei häufig in Zusammenhängen beobachtet, die mit Aufmerksamkeit, Konzentration oder meditativen Zuständen beschrieben werden. Der Gamma Wellengenerator erzeugt ein konstantes 40-Hz-Frequenzfeld als präzise Sinuswelle – gleichmäßig, lautlos und kontinuierlich. Statt akustischer Reize entsteht eine dezente Frequenzpräsenz im Hintergrund. Bedienungsanleitung als pdf Für Zuhause und unterwegs Zwei Ausführungen stehen zur Wahl – für unterschiedliche Einsatzbereiche, jedoch mit derselben Frequenzbasis von 40 Hz. Die stationäre Plug-in-Variante erzeugt ein Frequenzfeld für den Einsatz in Wohn-, Arbeits- oder Ruheräumen. Nach dem Einschalten arbeitet das Gerät dauerhaft, geräuschlos und wartungsarm. Die mobile TO-GO-Version begleitet Sie flexibel im Alltag. Dank kompakter Bauweise und einer Akkulaufzeit von bis zu 85 Stunden kann das Gerät im Büro, auf Reisen oder unterwegs genutzt werden. Frequenz als bewusster Impuls Der Gamma Wellengenerator ist kein Medizinprodukt. Er richtet sich an Menschen, die sich für Frequenztechnologie und elektromagnetische Schwingungen interessieren und diese bewusst in ihre persönliche Umgebung integrieren möchten. Inspiriert von wissenschaftlichen Untersuchungen zu Gammafrequenzen bietet das Gerät eine technische Möglichkeit, ein konstantes 40-Hz-Frequenzfeld in der unmittelbaren Umgebung bereitzustellen. Ausführliche Informationen zur Gamma-Frequenz finden Sie im Blogartikel Die Kraft der 40 Hz Gammafrequenz. Wissenswertes über Wellengeneratoren lesen Sie in unserer Kaufberatung Wellengeneratoren. Mehr über Frequenzen erfahren Sie in unserem Blogbeitrag Nikola Tesla und die Welt der Frequenzen. 📬 Tipp: Melden Sie sich für unseren Newsletter an und erhalten Sie kostenlos die aktuellsten Infos zu Produktneuheiten und Sonderaktionen bei NANODIS. → Jetzt anmelden

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Vinetavital RIFE Wellengenerator To-Go
Rife Wellengenerator Plug- In- Stecker

Rife Wellengenerator Plug-In-Stecker Der Rife Wellengenerator als Plug-In-Stecker erzeugt ein stationäres Feld mit zehn einstellbaren Frequenzen von 20 bis 10.000 Hz. Die Frequenzen sind einzeln anwählbar oder im Zyklus aktivierbar. Aus der gleichen Gerätereihe stammen der Solfeggio Wellengenerator und der Schumann-Stecker.Bedienungsanleitung als pdf Strukturen folgen Schwingungen Schwingung ist eine grundlegende Form von Bewegung. Sie prägt Räume, Materialien und biologische Systeme. Jede Struktur besitzt ein eigenes Frequenzmuster. Royal Raymond Rife untersuchte, wie definierte Impulsfrequenzen mit bestehenden Mustern interagieren. Daraus entstand das Konzept präziser, reproduzierbarer Frequenzen. Der Rife-Wellengenerator stellt solche Frequenzen als stabiles Feld bereit, gleichmäßig, konstant und für den Raum klar definierend. Zehn einstellbare Frequenzen Der Generator bietet zehn Frequenzen von 20 Hz bis 10.000 Hz: 10.000 Hz: intensive Resonanzarbeit 5.000 Hz: kraftvolle Hochfrequenzimpulse 2.127 Hz: strukturierende Resonanz 2.008 Hz: präziser mittlerer Impulsbereich 880 Hz: vitalisierende Impulse 835 Hz: stabilisierende Schwingung 800 Hz: ausgleichende Frequenz 787 Hz: rhythmische Resonanzqualität 727 Hz: energetische Reinigung 20 Hz: tieffrequente Grundschwingung Beim Plug-In-Modell sind diese Frequenzen einzeln anwählbar oder im Zyklus aktivierbar. Im Zyklusbetrieb wechselt die Frequenz alle 5 Minuten. Stationäres Feld und Betrieb Die Plug-In-Version erzeugt ein stationäres Feld, das den Raum gleichmäßig durchzieht. Betrieben wird der Generator über ein integriertes Universalnetzteil mit 100 bis 240 V und 50/60 Hz und ist damit weltweit einsetzbar. Varianten und Lieferumfang Neben dieser Plug-In-Version gibt es eine mobile TO-GO-Variante mit derselben Frequenzbasis. Bei der TO-GO-Variante sind die Frequenzen nicht einzeln anwählbar, sie durchläuft die Frequenzen automatisch im Zyklus, von der höchsten zur niedrigsten und beginnt dann wieder von vorne. Im Lieferumfang sind der Rife Wellengenerator, eine Geschenkverpackung mit Magnetverschluss und eine Anleitung enthalten. Produktmerkmale Frequenzen: 10 Stück, 20 bis 10.000 Hz Auswahl (Plug-In): einzeln oder im Zyklus (Wechsel alle 5 Minuten) Bauform: Plug-In-Stecker (stationäres Feld) Betrieb: Universalnetzteil 100 bis 240 V, 50/60 Hz Lieferumfang: Generator, Geschenkverpackung mit Magnetverschluss, Anleitung Marke: NANODIS Häufige Fragen Wie viele Frequenzen hat der Rife Wellengenerator? Zehn, von 20 Hz bis 10.000 Hz. Kann ich die Frequenzen einzeln wählen? Beim Plug-In-Stecker ja, einzeln oder im Zyklus. Die TO-GO-Variante erzeugt die Frequenzen nur im Zyklus, sie sind dort nicht einzeln anwählbar. Wie funktioniert der Zyklusbetrieb? Im Zyklus wechselt die Frequenz alle 5 Minuten und läuft von der höchsten zur niedrigsten Frequenz, danach beginnt der Durchlauf wieder von vorne. Wie wird das Gerät betrieben? Über ein integriertes Universalnetzteil mit 100 bis 240 V, weltweit einsetzbar. Was ist der Unterschied zur TO-GO-Variante? Die Plug-In-Version erzeugt ein stationäres Feld im Raum und erlaubt die einzelne Frequenzwahl. Die TO-GO-Variante ist mobil und läuft ausschließlich im Zyklus. Was ist im Lieferumfang enthalten? Der Generator, eine Geschenkverpackung mit Magnetverschluss und eine Anleitung. Ausführliche Informationen zu Royal Raymond Rife stehen in unserem Blogbeitrag zum Leben von Royal Raymond Rife.Wissenswertes über Wellengeneratoren lesen Sie in unserer Kaufberatung Wellengeneratoren.Mehr über Frequenzen erfahren Sie in unserem Blogbeitrag Nikola Tesla und die Welt der Frequenzen. 📬 Tipp: Melden Sie sich für unseren Newsletter an und erhalten Sie kostenlos die aktuellsten Infos zu Produktneuheiten und Sonderaktionen bei NANODIS. → Jetzt anmelden

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Rife Wellengenerator TO-GO
Rife Wellengenerator TO-GO

Rife Wellengenerator TO-GO Der Rife Wellengenerator TO-GO ist die mobile Variante des Rife Wellengenerators. Er hält die gewählte Frequenz direkt in deiner Nähe und eignet sich für die flexible Nutzung im Alltag, unterwegs oder auf Reisen. Bedienungsanleitung als pdf Strukturen folgen Schwingungen Schwingung ist eine grundlegende Form von Bewegung. Sie prägt Räume, Materialien und biologische Systeme. Jede Struktur besitzt ein eigenes Frequenzmuster. Royal Raymond Rife untersuchte, wie definierte Impulsfrequenzen mit bestehenden Mustern interagieren. Daraus entstand das Konzept präziser, reproduzierbarer Frequenzen. Der Rife-Wellengenerator stellt solche Frequenzen als stabiles Feld bereit, gleichmäßig, konstant und für den Raum klar definierend. Zehn Frequenzen von 20 bis 10.000 Hz Der Generator umfasst diese zehn Frequenzen: 20 Hz 727 Hz 787 Hz 800 Hz 835 Hz 880 Hz 2008 Hz 2127 Hz 5000 Hz 10.000 Hz In der TO-GO-Version werden die Frequenzen automatisch im Zyklus durchlaufen, der Wechsel erfolgt alle 5 Minuten. Eine einzelne, dauerhafte Auswahl einer Frequenz ist beim TO-GO nicht möglich. Mobil und USB-C Die TO-GO-Version ist mobil und hält die Frequenz direkt in der Nähe. Die Reichweite beträgt bis zu 5 m, die Aufladung erfolgt über USB-C, die Laufzeit beträgt bis zu 85 Stunden. Varianten und Lieferumfang Neben dieser mobilen TO-GO-Version gibt es eine Plug-In-Version für den stationären Einsatz. Auch den Solfeggio Wellengenerator TO-GO gibt es als mobile Variante. Im Lieferumfang sind der Rife Wellengenerator TO-GO, ein USB-C-Ladekabel, eine Geschenkverpackung mit Magnetverschluss und eine Anleitung enthalten. Produktmerkmale Frequenzen: 20, 727, 787, 800, 835, 880, 2008, 2127, 5000, 10.000 Hz Betrieb: Zyklus, Wechsel automatisch alle 5 Minuten (keine Einzelauswahl) Bauform: mobil (TO-GO) mit Akku Reichweite: bis zu 5 m Aufladung: USB-C, Laufzeit bis zu 85 h Lieferumfang: Generator, USB-C-Ladekabel, Geschenkverpackung, Anleitung Marke: Vinetavital Häufige Fragen Welche Frequenzen hat der Rife Wellengenerator TO-GO? Zehn Frequenzen: 20, 727, 787, 800, 835, 880, 2008, 2127, 5000 und 10.000 Hz. Kann ich die Frequenzen einzeln auswählen und dauerhaft laufen lassen? Beim TO-GO ist das nicht möglich, er arbeitet ausschließlich im Zyklusbetrieb mit einem automatischen Wechsel alle 5 Minuten. Wenn du eine Frequenz einzeln und dauerhaft laufen lassen möchtest, ist die Plug-In-Version die passende Wahl. Warum ist die TO-GO-Version teurer als die Plug-In-Version? Für die TO-GO-Version muss dieselbe Technik in einem deutlich kleineren Gehäuse verbaut werden. Außerdem enthält sie zusätzlich einen Akku. Das macht die mobile Variante teurer. Die Kontrollleuchte leuchtet rot, ist mein Gerät defekt? Nein, das Gerät funktioniert weiterhin. Die rote Leuchte zeigt lediglich an, dass der Akku demnächst geladen werden sollte. Wie wird das Gerät geladen? Über USB-C. Die Laufzeit beträgt bis zu 85 Stunden. Was ist im Lieferumfang? Der Generator, ein USB-C-Ladekabel, eine Geschenkverpackung mit Magnetverschluss und eine Anleitung. Ausführliche Informationen zu Royal Raymond Rife stehen in unserem Blogbeitrag zum Leben von Royal Raymond Rife. Wissenswertes über Wellengeneratoren lesen Sie in unserer Kaufberatung Wellengeneratoren.Mehr über Frequenzen erfahren Sie in unserem Blogbeitrag Nikola Tesla und die Welt der Frequenzen. 📬 Tipp: Melden Sie sich für unseren Newsletter an und erhalten Sie kostenlos die aktuellsten Infos zu Produktneuheiten und Sonderaktionen bei NANODIS. → Jetzt anmelden

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Schumann Frequenz 7.83 Hz Stecker
Schumann Frequenz 7.83 Hz Plug- In- Stecker

Bringen Sie die Schumann-Frequenz direkt in Ihr Zuhause Die Schumann-Resonanz von 7,83 Hz ist ein natürliches elektromagnetisches Phänomen der Erde. Interessanterweise liegt dieser Wert in einem Bereich, der in der wissenschaftlichen Literatur auch mit bestimmten Gehirnwellenfrequenzen wie Alpha- und Theta-Aktivität in Verbindung gebracht wird. Diese Frequenzbereiche werden häufig mit Zuständen innerer Ruhe, Entspannung oder meditativer Aufmerksamkeit assoziiert. Im Wellness- und Entspannungsumfeld wird die Schumann-Resonanz daher oft genutzt, um eine harmonische und angenehme Raumatmosphäre zu unterstützen. Viele Anwender empfinden die Präsenz dieser Frequenz als wohltuend und förderlich für ein ausgeglichenes Umfeld. Der Schumann Frequenz 7,83 Hz Plug-In-Stecker erzeugt diese Frequenz über eine integrierte Flachspule und gibt sie sanft und vollständig geräuschlos in die Umgebung ab – ohne akustische Schallabstrahlung. Dank des universellen Versorgungsspannungsbereichs von 100–240 V (50/60 Hz) kann das Gerät weltweit eingesetzt werden. Das ressourcenschonend gefertigte Gehäuse eignet sich ideal für den dauerhaften Einsatz. Bedienungsanleitung als pdf Besonderheiten der 2. Generation Aufgrund von Kundenfeedback wurde die Kontrollleuchte überarbeitet. Die LED befindet sich nun auf der Vorderseite des Gehäuses und leuchtet dezent orange durch das Gehäuse. In hellen Räumen kann sie kaum wahrgenommen werden. Da viele Kunden das Gerät im Schlafzimmer einsetzen, wurde die Helligkeit bewusst reduziert, um den Komfort zu erhöhen. Zusätzlich verfügt diese Generation über einen Ein- und Ausschalter. Technische Daten Produktmaße: 90 × 55 × 65 mm Versorgung: 100–240 V~, 50/60 Hz Leistungsaufnahme: 0,1 W Steckertyp: Euro-Stecker Gewicht: ca. 100 g inklusive Verpackung Frequenz: 7,83 Hz Reichweite: bis zu 30 Meter Lieferumfang 1 × Schumann Frequenz Plug-In-Stecker 1 × Verpackung mit Bedienhinweisen Angaben zur Produktsicherheit Hersteller NANODIS GmbH & Co. KG Gewerbegebiet am Betonwerk 35/37 18356 Barth Verantwortliche Person NANODIS GmbH & Co. KG Lutz Redeker Gewerbegebiet am Betonwerk 35/37 18356 Barth E-Mail: info@nanodis.de Bestimmungsgemäße Verwendung Der Schumann Frequenz 7,83 Hz Plug-In-Stecker dient zur Erzeugung elektromagnetischer Wellen. Eine andere Verwendung ist nicht vorgesehen. Sicherheitshinweise Nur mit der angegebenen Netzspannung betreiben. Vor Feuchtigkeit schützen. Keine Metallgegenstände in Gehäuseöffnungen einführen. Zur Reinigung keine Lösungsmittel verwenden. Reparaturen dürfen ausschließlich von Fachpersonal durchgeführt werden. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Mögliche Gefahren Elektrischer Schlag bei Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise. Wichtige Hinweise Machen Sie sich vor der Inbetriebnahme mit der Funktionsweise des Geräts vertraut. Bei Fragen zur Installation oder Anwendung kontaktieren Sie uns. NANODIS GmbH & Co. KG Gewerbegebiet am Betonwerk 35/37 18356 Barth Telefon: +49 38231 666274 E-Mail: info@nanodis.de Web: www.nanodis.de Ausführliche Informationen zur Schumann Resonanz finden Sie im Blogartikel über Winfried Otto Schumann. Wissenswertes über Wellengeneratoren lesen Sie in unserer Kaufberatung Wellengeneratoren. Mehr über Frequenzen erfahren Sie in unserem Blogbeitrag Nikola Tesla und die Welt der Frequenzen. 📬 Tipp: Melden Sie sich für unseren Newsletter an und erhalten Sie kostenlos die aktuellsten Infos zu Produktneuheiten und Sonderaktionen bei NANODIS. → Jetzt anmelden

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Vorderseite Schuman Frequenz Wellengenerator To-Go
Schumann Frequenz 7.83 Hz TO-GO

Warum nur stationär, wenn es auch mobil geht? Die Schumann-Resonanz von 7,83 Hz ist ein natürliches elektromagnetisches Phänomen der Erde. Interessanterweise liegt dieser Wert in einem Bereich, der in der wissenschaftlichen Literatur auch mit bestimmten Gehirnwellenfrequenzen wie Alpha- und Theta-Aktivität in Verbindung gebracht wird. Diese Frequenzbereiche werden häufig mit Zuständen innerer Ruhe, Entspannung oder meditativer Aufmerksamkeit assoziiert. Im Wellness- und Entspannungsumfeld wird die Schumann-Resonanz daher oft genutzt, um eine harmonische und angenehme Atmosphäre zu unterstützen – unabhängig davon, ob man sich zuhause, im Büro oder unterwegs befindet. Viele Anwender empfinden die Präsenz dieser Frequenz als wohltuend und förderlich für ein ausgeglichenes Umfeld. Die mobile TO-GO-Version erzeugt diese Frequenz über eine integrierte Flachspule und gibt sie sanft und vollständig geräuschlos in die Umgebung ab – ohne akustische Schallabstrahlung. Durch den integrierten Akku ist das Gerät unabhängig von einer Steckdose nutzbar und kann flexibel überallhin mitgenommen werden. Mit ihrer kompakten Bauform, dem geringen Gewicht und der praktischen USB-C-Lademöglichkeit eignet sich die mobile Version ideal für den Alltag, Reisen oder den Arbeitsplatz. Die robuste, ressourcenschonend gefertigte Konstruktion sorgt für eine angenehme Haptik und zuverlässige Nutzung über viele Ladezyklen hinweg. Damit ist das Gerät der perfekte Begleiter für Ihren Alltag. Dezent im Format. Unverzichtbar im Alltag. Bedienungsanleitung als pdf Technische Daten Akkulaufzeit: bis zu 85 h Reichweite: 1 m² Gewicht: 19 g Ausführliche Informationen zur Schumann Resonanz finden Sie im Blogartikel über Winfried Otto Schumann. Wissenswertes über Wellengeneratoren lesen Sie in unserer Kaufberatung Wellengeneratoren. Mehr über Frequenzen erfahren Sie in unserem Blogbeitrag Nikola Tesla und die Welt der Frequenzen. 📬 Tipp: Melden Sie sich für unseren Newsletter an und erhalten Sie kostenlos die aktuellsten Infos zu Produktneuheiten und Sonderaktionen bei NANODIS. → Jetzt anmelden

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Vinetavital Solfeggio Wellengenerator To-Go
Solfeggio Wellengenerator Plug- In- Stecker

Solfeggio Wellengenerator Plug-In-Stecker (7 Frequenzen) Der Solfeggio Wellengenerator von NANODIS gibt sieben wählbare Solfeggio-Frequenzen von 396 bis 963 Hz als gleichmäßiges Feld in den Raum ab. Der Plug-In-Stecker wird einfach in die Steckdose gesteckt und erreicht bis zu 30 Meter Umkreis. Im Wellness-Umfeld wird er für eine harmonische Raumatmosphäre genutzt. Das Prinzip der Klangschale, lautlos umgesetzt Solfeggio-Frequenzen stammen aus einem alten Tonsystem und werden traditionell über Klangschalen hörbar gemacht: Wird eine Schale angeschlagen, breitet sich ihr Ton als Welle im Raum aus. Der Solfeggio Wellengenerator greift dieses Prinzip auf, jedoch ohne Klang. Die gewählte Frequenz wird nicht angeschlagen, sondern als reine Sinuswelle kontinuierlich und vollkommen lautlos in den Raum abgegeben. So entsteht kein einzelner Ton, sondern ein gleichmäßiges, unaufdringliches Feld im Hintergrund. Sieben wählbare Solfeggio-Frequenzen Der Generator bietet sieben anwählbare Solfeggio-Frequenzen: 963 Hz, 852 Hz, 741 Hz, 639 Hz, 528 Hz, 417 Hz und 396 Hz. Solfeggio-Frequenzen stammen aus einem alten Tonsystem und werden im Wellness-Bereich für eine angenehme Raumatmosphäre genutzt. Technische Daten Maße: ca. 9 x 5,5 x 6,5 cm. Gewicht: ca. 100 g. Reichweite: ca. 30 m Umkreis. Betrieb: weltweit einsetzbar dank integriertem Universalnetzteil (100 bis 240 V, 50/60 Hz). Lieferumfang 1 Solfeggio Wellengenerator, 1 hochwertige Geschenkverpackung mit Magnetverschluss und 1 Anleitung. Dadurch eignet er sich auch als Geschenk. Bedienungsanleitung als pdf Varianten und verwandte Geräte Neben dieser stationären Plug-In-Version gibt es eine mobile TO-GO-Variante mit Akku für unterwegs. Aus der gleichen Gerätereihe stammen außerdem der Schumann-Stecker und der Rife-Wellengenerator. Produktmerkmale Frequenzen: 7 wählbar (396, 417, 528, 639, 741, 852, 963 Hz) Bauform: Plug-In-Stecker (stationär) Reichweite: ca. 30 m Umkreis Betrieb: Universalnetzteil 100 bis 240 V (weltweit) Maße: ca. 9 x 5,5 x 6,5 cm, Gewicht ca. 100 g Lieferumfang: Generator, Geschenkverpackung, Anleitung Häufige Fragen Welche Frequenzen bietet der Solfeggio Wellengenerator? Sieben wählbare Solfeggio-Frequenzen: 396, 417, 528, 639, 741, 852 und 963 Hz. Welche Reichweite hat das Gerät? Bis zu rund 30 Meter Umkreis. Wie wird der Generator betrieben? Über einen Plug-In-Stecker mit Universalnetzteil, weltweit einsetzbar bei 100 bis 240 Volt. Ist mein Gerät an? Die Funktionskontrollleuchte ist bewusst mit geringer Leuchtkraft ausgestattet. Da das Gerät häufig im Schlafzimmer eingesetzt wird, haben wir die Helligkeit reduziert. Hintergrund ist Kundenfeedback zum Schumann-Stecker, bei dem die Leuchte der ersten Generation als zu hell empfunden wurde. Eine schwach leuchtende Kontrollleuchte zeigt also an, dass das Gerät arbeitet. Die Funktionskontrollleuchte leuchtet rot oder orange. Funktioniert das Produkt? Ja, das Gerät funktioniert einwandfrei. Eine grüne Kontrollleuchte gibt es nur bei den mobilen TO-GO-Geräten mit Akku, dort bedeutet Rot, dass der Akku wieder geladen werden sollte. Bei den Plug-In-Steckern ist kein Laden nötig, hier ist die rot-orange leuchtende Kontrollleuchte der normale Betriebszustand. Was ist im Lieferumfang enthalten? Der Solfeggio Wellengenerator, eine hochwertige Geschenkverpackung mit Magnetverschluss und eine Anleitung. Gibt es eine mobile Variante? Ja, eine TO-GO-Version mit Akku für unterwegs. Ausführliche Informationen zu den Solfeggio-Frequenz finden Sie im Blogartikel Solfeggio Frequenzen – Geschichte, Bedeutung & moderne Anwendung. Wissenswertes über Wellengeneratoren lesen Sie in unserer Kaufberatung Wellengeneratoren. Mehr über Frequenzen erfahren Sie in unserem Blogbeitrag Nikola Tesla und die Welt der Frequenzen. 📬 Tipp: Melden Sie sich für unseren Newsletter an und erhalten Sie kostenlos die aktuellsten Infos zu Produktneuheiten und Sonderaktionen bei NANODIS. → Jetzt anmelden

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Solfeggio Wellengenerator To-Go Vorderseite
Solfeggio Wellengenerator TO-GO

Solfeggio Wellengenerator TO-GO Der Solfeggio Wellengenerator TO-GO ist die mobile Variante des Solfeggio Wellengenerators. Er hält die Solfeggio-Frequenzen direkt in deiner Nähe und eignet sich für die flexible Nutzung im Alltag, unterwegs oder auf Reisen. Woher die Solfeggio-Frequenzen stammen Solfeggio-Frequenzen stammen aus einem alten Tonsystem und werden traditionell über Klangschalen hörbar gemacht: Wird eine Schale angeschlagen, breitet sich ihr Ton als Welle im Raum aus. Der Solfeggio Wellengenerator greift dieses Prinzip auf, jedoch ohne Klang. Die jeweilige Frequenz wird als reine Sinuswelle vollkommen lautlos abgegeben, sodass ein gleichmäßiges, unaufdringliches Feld im Hintergrund entsteht. Sieben Solfeggio-Frequenzen Der Generator umfasst diese sieben Solfeggio-Frequenzen: 396 Hz 417 Hz 528 Hz 639 Hz 741 Hz 852 Hz 963 Hz In der TO-GO-Version werden die Frequenzen automatisch im Zyklus durchlaufen, der Wechsel erfolgt alle 15 Minuten. Eine einzelne, dauerhafte Auswahl einer Frequenz ist beim TO-GO nicht möglich. Mobil und USB-C Die TO-GO-Version ist mobil und hält die Frequenz direkt in der Nähe. Die Reichweite beträgt bis zu 5 m, die Aufladung erfolgt über USB-C, die Laufzeit beträgt bis zu 85 Stunden. Varianten und Lieferumfang Neben dieser mobilen TO-GO-Version gibt es eine Plug-In-Version für den stationären Einsatz. Wer mehrere Geräte mobil nutzen möchte, findet auch den Rife Wellengenerator TO-GO. Im Lieferumfang sind der Solfeggio Wellengenerator TO-GO, ein USB-C-Ladekabel, eine Geschenkverpackung mit Magnetverschluss und eine Anleitung enthalten. Bedienungsanleitung als pdf Produktmerkmale Frequenzen: 396, 417, 528, 639, 741, 852, 963 Hz Betrieb: Zyklus, Wechsel automatisch alle 15 Minuten (keine Einzelauswahl) Bauform: mobil (TO-GO) mit Akku Reichweite: bis zu 5 m Aufladung: USB-C, Laufzeit bis zu 85 h Lieferumfang: Generator, USB-C-Ladekabel, Geschenkverpackung, Anleitung Marke: NANODIS Häufige Fragen Welche Frequenzen hat der Solfeggio Wellengenerator TO-GO? Sieben Solfeggio-Frequenzen: 396, 417, 528, 639, 741, 852 und 963 Hz. Kann ich die Frequenzen einzeln auswählen und dauerhaft laufen lassen? Beim TO-GO ist das nicht möglich, er arbeitet ausschließlich im Zyklusbetrieb mit einem automatischen Wechsel alle 15 Minuten. Wenn du eine Frequenz einzeln und dauerhaft laufen lassen möchtest, ist die Plug-In-Version die passende Wahl. Warum ist die TO-GO-Version teurer als die Plug-In-Version? Für die TO-GO-Version muss dieselbe Technik in einem deutlich kleineren Gehäuse verbaut werden. Außerdem enthält sie zusätzlich einen Akku. Das macht die mobile Variante teurer. Die Kontrollleuchte leuchtet rot, ist mein Gerät defekt? Nein, das Gerät funktioniert weiterhin. Die rote Leuchte zeigt lediglich an, dass der Akku demnächst geladen werden sollte. Wie wird das Gerät geladen? Über USB-C. Die Laufzeit beträgt bis zu 85 Stunden. Was ist im Lieferumfang? Der Generator, ein USB-C-Ladekabel, eine Geschenkverpackung mit Magnetverschluss und eine Anleitung. Ausführliche Informationen zu den Solfeggio-Frequenz finden Sie im Blogartikel Solfeggio Frequenzen – Geschichte, Bedeutung & moderne Anwendung. Wissenswertes über Wellengeneratoren lesen Sie in unserer Kaufberatung Wellengeneratoren. Mehr über Frequenzen erfahren Sie in unserem Blogbeitrag Nikola Tesla und die Welt der Frequenzen. 📬 Tipp: Melden Sie sich für unseren Newsletter an und erhalten Sie kostenlos die aktuellsten Infos zu Produktneuheiten und Sonderaktionen bei NANODIS. → Jetzt anmelden

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Quellen und weiterführende Literatur

  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT): 125 Jahre Entdeckung der elektromagnetischen Wellen – zur experimentellen Arbeit von Heinrich Hertz in Karlsruhe und zur Bedeutung seiner Versuche für die spätere Funktechnik.
    KIT – 125 Jahre Entdeckung der elektromagnetischen Wellen
  • Deutsches Historisches Museum (LeMO): Heinrich Hertz – biografischer Überblick über Leben, wissenschaftliche Laufbahn und die Experimente zu elektromagnetischen Wellen.
    DHM – Biografie Heinrich Hertz
  • Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI): Biografie von Heinrich Hertz – ausführliche Chronologie seines Lebens von 1857 bis 1894 und seiner wissenschaftlichen Stationen.
    Fraunhofer HHI – Biografie von Heinrich Hertz
  • Deutsches Museum: Licht und Materie – Informationen zu Hertz' experimentellem Nachweis elektromagnetischer Wellen und zum Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Wellen und Licht.
    Deutsches Museum – Licht und Materie
  • Heinrich Hertz / Annalen der Physik und Chemie: Historische Originalarbeiten, darunter Ueber sehr schnelle electrische Schwingungen (1887), Ueber electrodynamische Wellen im Luftraume und deren Reflexion (1888) und Ueber Strahlen electrischer Kraft (1889). Eine Übersicht und Digitalisate sind über Wikisource zugänglich.
    Originalarbeiten von Heinrich Hertz – Übersicht
  • Bureau International des Poids et Mesures (BIPM): The International System of Units (SI), 9th edition – offizielle Referenz zum Internationalen Einheitensystem und damit zur SI-Einheit Hertz (Hz). Die aktuelle Ausgabe wurde 2026 aktualisiert.
    BIPM – The International System of Units (SI)